Povergrößerung
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Povergrößerung ohne OP

povergrößerung ohne operation

Povergrößerung ohne Operation

 

Viele Frauen wünschen sich einen schönen Po. Bei der Frage, was einen solchen ausmacht, scheiden sich allerdings die Geister. Egal ob mehr Größe, Fülle oder Breite gewünscht ist; oder aber auch eine Straffung, ein Lifting, oder der Ausgleich von Dellen und Asymmetrien erreicht werden soll:

Die Pomodellierung mit flüssigem Implantat macht vieles möglich – Und dies ganz ohne OP, sondern mit einer lokalen Unterspritzung.


Wozu kann das flüssige Implantat genutzt werden?

 

Der aktuelle Schönheitstrend geht in Richtung eines prallen Pos. Das hydrophile Gel kann eingesetzt werden, um das Povolumen aufzufüllen. Aber auch eine Straffung, ein Lifting des Pos, sowie der Ausgleich von Dellen und Asymmetrien kann erreicht werden.

 

Um mehr über die Brustaufspritzung mit flüssigem Implantat zu erfahren, klicken Sie bitte hier.


Womit wird die Poaufspritzung durchgeführt?


Genutzt wird ein volumisierendes Implantat, das zur Po- und Brustvergrößerung eingesetzt werden kann. Dabei handelt es sich um ein Gel, welches zu 98% aus reinem Kochsalz besteht. Die restlichen 2% sind ein 3D Polyamid, wodurch die lange Haltbarkeit ermöglicht wird.

Seit 2011 ist diese Methode in Deutschland auf dem Markt und nun auch für die EU zertifiziert worden.


Was sind die Vorteile gegenüber einer operativen Povergrößerung mit Silikonimplantaten?


Dadurch, dass keine Operation nötig ist, ergeben sich folgende Vorteile:


  • Der Eingriff geht in der Regel schnell und vergleichsweise komplikationslos, bei kurzer Ausfallzeit.
  • Die Operationsrisiken werden durch ein minimal-invasives Vorgehen minimiert.
  • Es bleibt keine große und unschöne Narbe zurück.
  • Eine Vollnarkose mit den entsprechenden Risiken ist nicht notwendig.
  • Auf Grund der vollständigen Biokompatibilität wird kein Fremdkörper benötigt, wodurch das Ergebnis natürlicher wird.

 

Wie läuft eine Povergrößerung ohne Operation ab?


Vor dem Eingriff erfolgt zunächst in einem separaten Termin eine ausführliche Aufklärung mit Erfassung des individuellen Gesundheitszustandes des Patienten.

 

Bei bestimmten Grunderkrankungen, wie z.B. akute und chronische Infektionen, Blutgerinnungsstörungen, Krebserkrankungen, Hautinfektionen in dem zu behandelnden Bereich, oder bestimmten Medikamentenallergien kann der Eingriff nicht durchgeführt werden. Vor der Unterspritzung ist eine Blutuntersuchung mit Bestimmung der Gerinnungsparameter durchzuführen.

 

Im Anschluss werden die persönlichen Wünsche des Patienten, die Realisierbarkeit, sowie die idealerweise einzubringende Menge des Materials detailliert besprochen.

 

Am Eingriffstag erfolgen dann zunächst die Einzeichnung des zu behandelnden Bereichs, sowie eine Fotodokumentation.

 

Nach Desinfektion und Lokalanästhesie wird das Gel in mehreren kleinen Mengen durch eine Kanüle zwischen Haut und Pomuskel vorsichtig injiziert. Anschließend wird das Gel geformt und fixiert. Es sind keine Hautschnitte oder Nähte notwendig. Ebenso ist keine Vollnarkose erforderlich.


Was sollte bei einer Povergrößerung mit flüssigem Implantat beachtet werden?


Nach einer Poaufspritzung ist man in der Regel sofort wieder gesellschaftsfähig. Ca. eine Woche vor der Behandlung sollte auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente und Vitamin D verzichtet werden. Alle weiteren erforderlichen Maßnahmen der Vor- und Nachsorge werden vor der Behandlung detailliert mit dem Patienten besprochen und individuell abgestimmt.


Wie lange hält eine Povergrößerung mit flüssigem Implantat?


Durchschnittlich hält ein solches Implantat 5-10 Jahre. Anschließend wird das Material komplett abgebaut. Da sich die Lebensumstände und individuellen Bedürfnisse innerhalb von 10 Jahren häufig ändern, bleibt es im Anschluss jedem selbst überlassen, ob eine erneute Unterspritzung gewünscht ist, bzw. kann auch die dabei zu injizierende Menge neu überdacht werden.

 

Dies ist ein großer Vorteil zu Silikonimplantaten, die nur im Ganzen und mittels großem operativen Eingriff und entsprechenden Risiken wieder entnommen werden können. Laut Implantatregister der Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) beträgt die durchschnittliche Verweildauer von Silikonimplantaten zwischen zehn und zwölf Jahren und wird nach Ablauf dieser Zeit operativ ausgetauscht. Die Ursache hierfür liegt in der Regel nicht in der begrenzten Haltbarkeit des Implantates, sondern eher daran, dass sich Körper und Gewebe in dieser Zeit verändern und das Silikonimplantat angepasst werden sollte.


Können Risiken oder Nebenwirkungen auftreten?

 

Bei jedem medizinischen Eingriff können Risiken und Nebenwirkungen auftreten. Nebenwirkungen wären beispielsweise blaue Flecken, oder Schwellungen für einige Tage. Infektionen und allergische Reaktionen sind sehr selten, aber als mögliche Risiken mit zu nennen.

 

Diese möglichen Nebenwirkungen sind hier nur exemplarisch genannt. Eine ausgiebige Aufklärung über alle möglichen Nebenwirkungen und mit Abfrage ihres individuellen Gesundheitszustandes findet vor jeder Behandlung statt.

 

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