Haarausfall
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Haarausfall

haarausfall PRP

PRP bei Haarausfall und dünnem Haar

Bei der Eigenbluttherapie/ PRP werden die Wachstumsfaktoren des eigenen Blutes genutzt, um die Haarwurzeln zu stimulieren. Dies funktioniert rein auf natürlichem Wege und mit der Kraft des eigenen Blutes.

Die so stimulierten Haarwurzeln werden gestärkt und die Haare damit sowohl dichter, als auch robuster gegen Haarausfall. Dieses Verfahren hilft allerdings nur, wenn noch Haarwurzeln vorhanden sind. Wenn bereits seit vielen Jahren eine Glatze besteht, kann die Eigenbluttherapie nicht mehr helfen.

 

Für die Anwendung der Eigenbluttherapie im Gesichtsbereich, etwa zum Auffrischen des Hautbildes, oder zum Behandeln von Aknenarben, klicken Sie bitte hier.


Wie läuft eine PRP Behandlung ab?


Zunächst einmal erfolgt eine ausführliche Besprechung des Leidensbildes mit einer Beleuchtung der individuellen Ursachen und unter Berücksichtigung der eventuell vorhandenen Nebenerkrankungen.

Wenn sich dann für eine Durchführung der PRP Behandlung entschieden wird, erfolgt zunächst die Blutabnahme mit anschließender laborchemischer Aufbereitung.

Das so entstandene PRP wird dann mit einer kurzen und ganz dünnen Kanüle direkt an die Haarwurzeln der betreffenden Areale gespritzt. Hier beginnt das Eigenblut seine Wirkung zu entfalten und die Haarwurzeln zu stärken.

Eine einzelne Behandlung reicht in der Regel nicht für ein zufriedenstellendes Ergebnis aus. Daher werden durchschnittlich 3-4 Behandlungen im Abstand von jeweils ca. vier Wochen durchgeführt.



Wann kann eine PRP Behandlung auf der Kopfhaut angewendet werden?


Gut geeignet ist die PRP Behandlung zum Beispiel bei Haarausfall. Die Haarwurzeln werden durch die Behandlung robuster und damit auch stabiler. Zudem sollten eventuelle weitere Ursachen für den Haarausfall erkannt und wenn möglich auch behoben werden. Gemeint sind damit etwaige Mangelsituationen, Hormonstörungen oder übermäßige psychische Belastung.

 

Auch dünnes Haar und bereits vorhandene kahle Stellen können gut behandelt werden. Die Haarstruktur wird durch die Therapie verdickt, denn eine PRP Behandlung an der Kopfhaut stärkt die Haarwurzeln. Wenn seit Jahren allerdings keine Haarwurzeln mehr an dem zu behandelnden Areal vorhanden sind, macht auch eine Eigenblutbehandlung keinen Sinn mehr.


PRP nach Haartransplantation


Auch nach einer bereits durchgeführten Haartransplantation ist es sinnvoll, die frisch transplantierten Haare durch eine Eigenblutbehandlung zu stärken. In der Regel wird dies sogar eindringlich empfohlen. Auch eine häufig im Ausland begonnene PRP Behandlung nach Haartransplantation, kann bei uns weitergeführt werden.


Kann es Nebenwirkungen geben?

 

Bei jedem medizinischen Eingriff können Nebenwirkungen auftreten. Häufige Nebenwirkungen wären beispielsweise blaue Flecken, oder Schwellungen für wenige Tage. Auch kommt es regelhaft zu einer kurzfristigen Rötung im behandelten Bereich von einigen Stunden.

Eine ausgiebige Aufklärung über alle möglichen Nebenwirkungen und mit Abfrage ihres individuellen Gesundheitszustandes findet vor jeder Behandlung statt.

Wir führen prinzipiell keine Unterspritzungen bei Schwangeren, Stillenden oder Jugendlichen unter 18 Jahren durch.

 

 

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